Arbeits- und Forschungsmethode

Das Konzept Vor­sor­gen­des Wirtschaften wurde von Frauen vor dem Hin­ter­grund ihrer eige­nen Leben­sprax­is, konkreter Fall­beispiele und unter Ein­bezug von schon beste­hen­den und weit­er­en­twick­el­ten The­o­riean­sätzen for­muliert. Vor­sor­gen­des Wirtschaften lebt von und durch die prak­tis­che Erfahrung in ver­sorgungswirtschaftlichen Bere­ichen. Diesen Erfahrun­gen wird ein hoher Stel­len­wert eingeräumt. Die Arbeit am Konzept des Vor­sor­gen­den Wirtschaftens ist ein koop­er­a­tiv­er Prozess. Koop­er­a­tio­nen beste­hen in mehrerlei Hin­sicht:

  • zwis­chen Frauen in ver­schiede­nen Lebens- und Arbeits­bere­ichen, aus Wis­senschaft und Prax­is sowie aus ver­schiede­nen Diszi­plinen;
  • im Aus­tausch und in Auseinan­der­set­zung mit den Men­schen in den Pro­jek­ten und Insti­tu­tio­nen, die als Fall­beispiele unter­sucht wer­den;
  • im Aus­tausch und in der Diskus­sion mit der inter­essierten Öffentlichkeit. Wir betra­cht­en den Ansatz als work in progress, als einen ständi­gen, koop­er­a­tiv­en Lern­prozess. Er wird durch die the­o­retis­che und prak­tis­che Arbeit gle­icher­maßen weit­er­en­twick­elt.