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Das Umweltzentrum
Schloss Türnich betreibt unter anderem einen Obstpark,
in dem auf ca. 40 ha über 150 Obstsorten angebaut werden. Das Obst
wird frisch oder verarbeitet direkt vertrieben.
Das besondere an den Tätigkeiten ist die Achtsamkeit gegenüber
den Lebensgesetzen während des gesamten Produktionsprozesses. Dies
beginnt bei der Anlage des Obstparks, z.B. beim Aufbau eines fruchtbaren
Bodens, bei der ästhetischen Gestaltung der Anlage oder der ökologische
Durchmischung mit Hecken, Wildblumen etc. und setzt sich fort bei der
Pflege, der Verarbeitung sowie beim menschlichen Miteinander und dem Kommunikationsverhalten
nach innen und nach außen.
Ziel ist, LEBENSmittel im ursprünglichen Wortsinn zu erzeugen. Normative
Grundlage des Unternehmens es ist, alle Arbeit im Umweltzentrum an den
Gesetzmäßigkeiten des Lebendigen zu orientieren und dies in
der (wirtschaftlichen) Praxis umzusetzen.
siehe auch: Busch-Lüty (2000), In: Biesecker et al.: Vorsorgendes
Wirtschaften, S. 93-101.
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