Paper Room

Tutzinger Fachtagung

Hier kön­nen die Pow­er­point-Präsen­ta­tion “Gerechtigkeit in affir­ma­tiv­er und trans­for­ma­tiv­er Per­spek­tive” von Adel­heid Bieseck­er, Katha­ri­na Bohnen­berg­er, Daniela Gottschlich und Uta v. Win­ter­feld herun­terge­laden wer­den, sowie die PDF’s “Keine Gerechtigkeit ohne Care(-Democracy)?” von Bir­git Erbe und “Vom ‚guten Leben‘ und gerecht(er)en Zeit­en” von Cor­nelia Marschall. Desweit­eren kann jet­zt auch der Text “Wirtschaft­s­the­o­rie und Kli­mawan­del: Von der Affir­ma­tion zur Trans­for­ma­tion neok­las­sis­chen Denkens und Han­delns” von Dr. rer. pol. Irene Schöne herun­terge­laden wer­den. Die im Anschluss an die Tagung for­mulierten „The­sen zur Gerechtigkeit aus vor­sor­gend-trans­for­ma­tiv­er Per­spek­tive“ kön­nen hier herun­terge­laden wer­den. Der Tagungs­bericht von Andrea Baier, Prof. Dr. Adel­heid Bieseck­er und Prof. Dr. Sabine Hofmeis­ter kann hier abgerufen wer­den.

Zum 200. Geburtstag von Karl Marx

Der Brief an Karl Marx kann hier herun­terge­laden wer­den.

Diskussionspapier 1:

Bieseck­er, A./ v. Win­ter­feld, U. (2015): Zum Gesellschaftsver­trag in vor­sor­gen­den Per­spek­tiv­en

Jede Gesellschaft ist durch Regeln struk­turi­ert, die auch Poli­tik und Ökonomie prä­gen — durch den Gesellschaftsver­trag. Die Entwick­lung ein­er vor­sor­gen­den Wirtschaftsweise macht auch dessen Erneuerung notwendig. Daher set­zen wir uns mit alten Gesellschaftsverträ­gen auseinan­der und skizzieren erste Bew­er­tungskri­te­rien für “Gesellschaftsverträge der Zukun­ft”.

Das Posi­tion­spa­pi­er kann hier herun­terge­laden wer­den. Die Autorin­nen freuen sich über Kom­mentare und Anre­gun­gen.

Diskussionspapier 2:

Andrea Baier, Adel­heid Bieseck­er, Julia Gabler, Regi­na Gaitsch, Doris Koch, Babette Scur­rell, Wal­traud Waidelich (2018): Vor­sor­gende Gesellschaftsverträge – struk­turi­erende Ele­mente, The­o­retisch-Prag­ma­tis­ches

Ein neuer Gesellschaftsver­trag entste­ht nicht als großer Plan, son­dern in vie­len neuen Ansätzen, durch die Aktiv­itäten von diversen Pro­jek­ten und Ini­tia­tiv­en, die dem alten Gesellschaftsver­trag seine Legit­im­ität entziehen, indem sie bes­timmte Logiken nicht mehr nachvol­lziehen und stattdessen andere ins Spiel brin­gen. Drei dieser neuen Ini­tia­tiv­en wer­den im Papi­er beispiel­haft disku­tiert.

Das Diskus­sion­spa­pi­er kann hier herun­terge­laden wer­den. Die Autorin­nen freuen sich über Kom­mentare und Anre­gun­gen.